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Premier-League-Rückblick: Calvert-Lewin zielt auf Vardys Rekord und Arsenal übersteht spannendes EFL-Cup-Elfmeterschießen

2025-12-29 · Premier League

Während die Premier League in eine entscheidende Phase eintritt, strebt Leeds-Stürmer Dominic Calvert-Lewin danach, durch Tore in sieben aufeinanderfolgenden Spielen einem exklusiven Kreis beizutreten. Gleichzeitig setzt sich Arsenal im EFL-Cup-Viertelfinale im Elfmeterschießen gegen Crystal Palace durch. Spielverlegungen für Februar und März wurden im Rahmen des engen Meisterschaftskampfs bekannt gegeben.

Die Premier League fesselt die Fans weiterhin, während die Saison 2025/26 in ihre entscheidende Phase eintritt. Eine herausragende Geschichte ist die beeindruckende Torform von Dominic Calvert-Lewin, Stürmer von Leeds United. Derzeit mit Toren in sechs aufeinanderfolgenden Ligaspielen wird Calvert-Lewin versuchen, einer exklusiven Gruppe von nur 15 Spielern beizutreten, die in sieben aufeinanderfolgenden Premier-League-Spielen getroffen haben, wenn Leeds am Neujahrstag zu Liverpool nach Anfield reist.

Calvert-Lewins Torserie brachte ihm Tore gegen eine Reihe von Top-Teams ein, darunter Chelsea, Liverpool, Brentford, Crystal Palace (zweimal) und Sunderland (ein Berichtsfehler deutete fälschlicherweise auf Leeds hin, gemeint waren jedoch Gegner). Diese starke Phase folgt auf einen verhaltenen Start seiner Leeds-Karriere, in der er in seinen ersten zehn Einsätzen nach seinem ablösungsfreien Wechsel von Everton nur ein Tor erzielte. Calvert-Lewins Bestreben, die Legende Jamie Vardy nachzuahmen – der mit 11 Toren in aufeinanderfolgenden Premier-League-Spielen in der Saison 2015-16 den absoluten Rekord hält –, hat faszinierende Vergleiche ausgelöst. Sowohl Vardy als auch Ruud van Nistelrooy erreichten diese Leistung zweimal, während weitere bekannte Spieler wie Erling Haaland, Alexander Isak und Joe Willock ebenfalls auf der Liste dieser produktiven Serien-Torschützen stehen.

Im EFL Cup sicherte sich Arsenal mit einem nervenaufreibenden Elfmeterschießen-Sieg gegen Crystal Palace den Einzug ins Halbfinale. Nach einem 1:1-Unentschieden nach regulärer Spielzeit und Verlängerung wurde das Spiel im Elfmeterschießen entschieden, das Arsenal mit 8:7 für sich entschied. Der entscheidende Moment kam, als Arsenals Torhüter Kepa Arrizabalaga den 16. Elfmeter von Maxence Lacroix hielt und damit sicherstellte, dass Mikel Artetas Mannschaft auf Kurs für ihr erstes Wembley-Finale seit fünf Jahren bleibt. Bemerkenswerterweise ist dieses Elfmeterschießen das zweit-torreichste in der Vereinsgeschichte Arsenals – ein Beweis für den enormen Druck und das gezeigte Können.

Während des Spiels dominierte Arsenal weite Teile der Partie und schuf zahlreiche Chancen, wurde jedoch von Crystal Palaces Torhüter Walter Benitez in Schach gehalten, bis ein Eigentor von Palaces Verteidiger Lacroix nach einer Bukayo-Saka-Ecke den Gunners kurzzeitig in Führung brachte. Palaces Kapitän Marc Guehi rettete in der Nachspielzeit noch den Ausgleich und erzwang das nervenaufreibende Elfmeterschießen. Arteta lobte den Einsatz und die Einstellung seiner Mannschaft und hob besonders Gabriel Jesus hervor, der nach langer Verletzungspause sein 100. Spiel für Arsenal bestritt. Oliver Glasner, Trainer von Crystal Palace, pries die Widerstandsfähigkeit seiner Spieler in der zweiten Halbzeit und während des Elfmeterschießens trotz eines vollgepackten Spielplans.

Unterdessen wurden Anpassungen des Spielplans für die kommenden Monate bestätigt, um Live-Übertragungen und die europäischen Verpflichtungen der Vereine unterzubringen. Zu den Schlüsselspielen gehören das Aufeinandertreffen von Manchester City mit Newcastle am 21. Februar und das mit Spannung erwartete London-Derby zwischen Arsenal und Chelsea am 1. März in der Emirates. Diese Umplanungen gewährleisten ausreichende Erholungsphasen für die Spieler und wahren gleichzeitig die Wettbewerbsintegrität der Premier League.

An der Schwelle zu mehreren packenden Begegnungen am Neujahrstag zeigt die Tabelle ein enges Titelrennen. Manchester City führt mit 42 Punkten aus 18 Spielen, dicht gefolgt vom zweitplatzierten Manchester United mit 40 Punkten und dem drittplatzierten Arsenal mit 39 Punkten. Sunderland, auf Platz sieben mit 28 Punkten, steht vor einer gewaltigen Herausforderung im Heimspiel gegen den unangefochtenen Spitzenreiter. Erling Haaland von Manchester City wird erstmals im Stadium of Light auflaufen und dabei versuchen, seine beeindruckende Torbilanz auf den Plätzen der Premier League fortzusetzen.

Mit Blick auf die Schiedsrichterlandschaft für den 18. Spieltag wurden renommierte Unparteiische wie Anthony Taylor, Stuart Attwell und Jarred Gillett ernannt, um die anstehenden Spiele zu leiten, unterstützt von erfahrenen Assistenten und VAR-Offiziellen. Die Premier League bleibt ihrem Engagement für Fairplay und Spielkontrolle trotz der Saisonintensität treu.

In der Zukunft wird Dominic Calvert-Lewins Jagd auf den Rekord für die meisten Tore in aufeinanderfolgenden Premier-League-Spielen eine fesselnde Nebenhandlung sein, zusammen mit Arsenals anhaltendem Pokalwettbewerb und den hochkarätigen Ligaspielen, die durch Spielplananpassungen neu geformt wurden. Diese Mischung aus individueller Brillanz, Teamresilienz und strategischer Planung prägt weiterhin eine Premier-League-Saison, die Drama und Spannung für Fans und Experten gleichermaßen verspricht.

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